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die Metallbindung

Fachtexte zu "die Metallbindung"

Schwierigkeit des Textes

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 Metallbindung

Wenn Metallatome sich mit Metallatomen (meistens aus der I. bis III. Hauptgruppe) verbinden, entstehen Metalle mit einer Metallbindung.

  • Metalle geben in einer Metallbindung ihre Außenelektronen ab und teilen sie anschließend mit allen anderen Metallen.
  • Die Metallatome werden dann zu positiv geladenen Atomrümpfen.
  • Die Elektronen können sich anschließend frei zwischen den positiven Atomrümpfen bewegen. Man bezeichnet frei beweglichen Elektronen als Elektronengas oder Elektronengaswolke.
  • Die frei beweglichen negativen Elektronen halten die positiven Atomrümpfe durch Wechselwirkungen zusammen.

  Beispiel

In dem folgenden Beispiel gehen zwei Magnesiumatome eine Metallbindung ein.
Magnesium gibt hierbei seine zwei Aussenelektronen ab um die Edelgaskonfiguration von Neon zu erreichen. 
Die Elektronen können sich anschließend frei als “Elektronengas” zwischen den positiven Atomrümpfen bewegen. 

Magnesium + Magnesium

Magnesium

© A.Spielhoff, Mg Edukte Kugelwolkenmodell, CC BY 4.0

© A.SpielhoffMg Produkt Kugelwolkenmodell, CC BY 4.0

© A.SpielhoffMg Schalenmodell Edukte, CC BY 4.0

© A.SpielhoffMg Schalenmodell Produkt, CC BY 4.0

 Merkmale

  • glänzend
  • hart (festes Metallgitter), aber trotzdem
  • gute Verformbarkeit, weil man die Atomschichten waagerecht verschieben kann
  • leitet den Strom, wegen frei beweglicher Elektronen
  • wärmeleitend, wegen freier Zwischenräume zwischen den Atomrümpfen
  • fest; Ausnahme: Hg (flüssig)

© serlo.org, Metallbindung, leichte Änderungen A.Spielhoff, CC BY SA 4.0

Fachtexte zu "Überblick über die verschiedenen Bindungen"

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